Noire Collective entstand nicht am Reissbrett, sondern aus einer eigenen schlechten Erfahrung und dem Anspruch, es für andere besser zu machen.
Bevor sie Noire Collective gründete, war Sarah selbst als OnlyFans-Model aktiv. Dabei machte sie Erfahrungen mit einem Management, das genau die Probleme verkörperte, die in der Branche leider keine Ausnahme sind: intransparente Abrechnung, austauschbare Behandlung, kein echtes Interesse an der einzelnen Person hinter dem Account.
Aus dem Wunsch heraus, dass andere Frauen diese Erfahrung nicht machen müssen, entschied sie sich, ihr eigenes Management aufzubauen. Gemeinsam mit einer kleinen Handvoll Leute, die dieselbe Haltung teilen, betreibt sie Noire Collective heute erfolgreich, mit dem Anspruch, jede Creatorin so zu betreuen, wie sie es sich selbst gewünscht hätte.
Der Unterschied zeigt sich nicht in Worten, sondern im Verdienst der Models, die wir betreuen.
Jedes Model wird gleich behandelt: derselbe Content-Plan, dieselben Captions, dieselbe Ansprache, unabhängig von Persönlichkeit, Nische oder Zielgruppe. Copy-Paste statt Planung.
Wir entwickeln für jede Creatorin eine eigene Positionierung und Content-Strategie. Das ist mehr Aufwand, zahlt sich aber direkt im Verdienst der Models aus, die wir betreuen.
Wie viel vom Umsatz tatsächlich abgezogen wird und wann, bleibt oft unklar. Nachfragen werden selten wirklich beantwortet.
Du erhältst monatlich einen schriftlichen Report zu Umsatz und Wachstum. Unsere Beteiligung ist vertraglich fixiert und für dich jederzeit nachvollziehbar.
Ob bei der ersten Anfrage oder mitten in der Zusammenarbeit: sensible Daten bleiben sensibel behandelt.
Bereits die erste Kontaktaufnahme wird diskret behandelt, unabhängig davon, ob daraus eine Zusammenarbeit entsteht.
Alle Daten, Informationen sowie Bild- und Videomaterial werden während der gesamten Zusammenarbeit streng vertraulich behandelt.
Für die sichere Ablage und Übertragung sensibler Inhalte setzen wir auf entsprechend abgesicherte technische Infrastruktur, nicht auf Zufall.